{"id":103,"date":"2004-11-18T16:08:51","date_gmt":"2004-11-18T14:08:51","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=103"},"modified":"2004-11-18T16:08:51","modified_gmt":"2004-11-18T14:08:51","slug":"ppt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=103","title":{"rendered":"ppt"},"content":{"rendered":"<p>Nun zur anderen Seite der PowerPoint Debatte.<\/p>\n<p>Vor einer Woche hatte ich einen Projektabschluss mit Pr\u00e4sentation, Diskussion, Evalutation. Es w\u00e4re ganz undenkbar gewesen, nicht mit der entsprechenden Software zu agieren. In etwa, als ob man bei der Erbtante mit Irokesenfrisur auftaucht. Nat\u00fcrlich ist das nicht strafbar und in Einzelf\u00e4llen sogar witzig und erfolgreich. Aber der allgemeine Mehraufwand steht in keinem Verh\u00e4ltnis zum Effekt.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr meine beiden Vortr\u00e4ge n\u00e4chste Woche. Am Tag der neuen Medien \u00dcber Wiki-Webs zu sprechen <i>erfordert<\/i> die passende visuelle Begleitung.<\/p>\n<p>Ich habe mich darauf eingerichtet, die Herausforderung anzunehmen und andere Akzente zu setzen. Erstens mal nicht MS-Powerpoint (und auch nicht Open Office) sondern ein schickes kleines UNIX-Programm (magicpoint), das auch vieles kann, aber anders zu bedienen ist und anders aussieht. Man erzeugt die Folien nicht durch herumklicken, sondern durch die Verfassung einer Textdatei, nach dem Prinzip von LaTex. Wenn man diesen Fummelzwang vermieden hat, kann man sich auch noch was inhaltlich einfallen lassen. Demn\u00e4chst hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun zur anderen Seite der PowerPoint Debatte. Vor einer Woche hatte ich einen Projektabschluss mit Pr\u00e4sentation, Diskussion, Evalutation. Es w\u00e4re ganz undenkbar gewesen, nicht mit der entsprechenden Software zu agieren. In etwa, als ob man bei der Erbtante mit Irokesenfrisur auftaucht. Nat\u00fcrlich ist das nicht strafbar und in Einzelf\u00e4llen sogar witzig und erfolgreich. Aber der<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=103\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[116],"class_list":["post-103","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienphilosophie","tag-kraftpunkt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}