{"id":1146,"date":"2012-09-09T23:21:55","date_gmt":"2012-09-09T23:21:55","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=1146"},"modified":"2018-11-18T09:59:43","modified_gmt":"2018-11-18T09:59:43","slug":"begriff-und-eingriff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=1146","title":{"rendered":"Begriff und Eingriff"},"content":{"rendered":"<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"zoom-000068893959\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/old.pixmac.com\/4\/royalty-free-stock-pictures-welt-label-character-pixmac-68893959.jpg\" alt=\"welt * label\" width=\"109\" height=\"109\" align=\"middle\" \/><\/div>\n<p>Angenommen, die Wissenschaft von den Situationen ist die radikalste Situation, eine die die allgemeinste Gegebenheit, das Gegeben-sein selbst, auf den Begriff bringen will, umgrenzt von Axiomen und organisiert vom Regime des strukturierten Ausdrucks. Genau hier,\u00a0 durch den h\u00f6chstm\u00f6glichen Grad der Rasterung, l\u00e4sst sich explizieren, dass jede Ganzheit (jede Totalit\u00e4t der Struktur) ein Ergebnis ist, das (ungefragt) durch einen (fachgerechten?) Eingriff wiederbelebt und weiterentwickelt werden kann.<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.timoosmanski.de\/global.jpg\" alt=\"http:\/\/www.timoosmanski.de\/global.jpg\" width=\"149\" height=\"155\" align=\"middle\" \/><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Woraus resultiert eine Ganzheit? Die Antwort wird aus der Frage destiliert: Aus einem Mechanismus, der unterschieden wird von dem Material, das ihm gegeben wird. _<em>Dass<\/em>_ es dieses Material gibt, folgt mit Notwendigkeit, wenn man annimmt dass der Mechanismus stattfindet. _<em>Was<\/em>_ es ist, das erschlie\u00dft sich durch diese Annahme nicht. Der Prozess der &#8211; wenn man bis zu Ende z\u00e4hlen k\u00f6nnte &#8211; auf eine totale Rasterung hinausl\u00e4uft, basiert auf einer erschlossenen totalen Leere, der absoluten Indifferenz, die man auch Vielheit nennen kann, nur kann man nicht unabh\u00e4ngig vom Mechanismus explizieren, was das bedeutet (Kant w\u00fcrde sinngem\u00e4\u00df, f\u00fcr die Erkenntnistheorie, bezogen auf ein Subjekt, sagen: Unser Erkenntnisapparat filtert jeden Inhalt, dr\u00fcckt ihm seinen eigenen Stempel auf, durch den die Dinge nicht als sie selbst bewusst werden, sondern es erfolgt eine Homogenisierung durch Kategorien. Die Homogenisierung gew\u00e4hrleistet eine gewisse Koh\u00e4renz: &#8220;Ich denke&#8221; kann alle unsere Gedanken begleiten. Wenn man fragt, wie die Dinge-an-sich beschaffen sind, also was vor der Homogenisierung war, ist die unmittelbare Antwort: Das geht nicht. Alles wird uns durch Homogenisierung vermittelt. Punkt. Nachdem das manchmal unbefriedigend ist, lehrt die Kantische Philosophie einen Ausweg: Zum Kern des Pudels gelangst du h\u00f6chstens, wenn du dir Gedanken \u00fcber den Prozess der Homogenisierung machst, diesen miteinrechnest und \u00fcberlegst, ob etwas \u00fcbrig bleibt (<a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/32438.html\">Intelligible Welt<\/a>). Bei Kant sagt uns dieser &#8216;Rest&#8217; sogar, was im Prinzip zu tun ist. Wie dem auch sei: _<em>Dass<\/em>_ es Dinge-an-sich gibt folgt (1) aus der Tatsache, dass uns _<em>etwas<\/em>_ bewusst wird und (2) weil wir mit dieser Tatsache in die Werkstatt der kontrafaktischen Analyse gehen, da uns mit ihr etwas seltsam vorkommt).<\/p>\n<p>Alain Badiou in der ersten Meditation von Sein und Ereignis:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Eine Situation, das hei\u00dft eine strukturierte Pr\u00e4sentation, wird bez\u00fcglich der gleichen Terme, also ihrer doppelten &#8211; inkonsistenten und konsistenten &#8211; Mannigfaltigkeit, durch die Teilung der Z\u00e4hlung-als-Eins dargelegt, wobei die Inkonsistenz am Anfang und die Konsistenz am Ende steht. Die Struktur ist zugleich dasjenige, was uns zwingt, r\u00fcckwirkend zu betrachten, das die Pr\u00e4sentation eine (inkonsistente) Vielheit ist, und was uns vorausschauend erlaubt, die Terme der Pr\u00e4sentation als die Einheiten einer (konsistenten) Vielheit zusammenzusetzen. Man wird erkennen, dass diese Aufteilung in Zwang und Erlaubnis aus dem Eins, das nicht ist, das Gesetz macht. Es ist ganz eins, zu sagen, dass das Eins nicht ist oder dass es ein Gesetz der Vielheit ist, letzteres im doppelten Sinne dessen, wodurch die Vielheit gezwungen wird, sich als eine solche zu erweisen, und dessen, was deren strukturierte Zusammensetzung reguliert.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Was geht bei der Z\u00e4hlung-als-Eins vor sich? Es z\u00e4hlt sich doch nicht von selbst, es gibt jemanden oder etwas, der\/die\/das z\u00e4hlt.<br \/>\nWas geschieht, wenn ich z\u00e4hle? Ich z\u00e4hle eins: &#8220;Das hier ist _<em>eine<\/em>_ Tasse&#8221;. Damit markiere ich etwas sprachlich. Die Heraushebung teilt das Gegebene in die hervorgehobene konsistente Vielheit und den inkonsistenten Rest. Mit Letzterem l\u00e4sst sich der Reihe nach weiterz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Auf einer weiteren Ebene l\u00e4sst sich auf Basis des Hervorgehobenen weiter z\u00e4hlen. Man kann sagen wir f\u00fchren weitere Unterscheidungen ein: &#8220;Die Tasse hat einen Henkel&#8221;. In der Zahlentheorie f\u00fchrt die Z\u00e4hlung auf Basis von einem bereits Gez\u00e4hlten von den nat\u00fcrlichen etwa zu den rationalen Zahlen. Das geht prinzipiell immer so weiter. Dass es prinzipiell immer so weiter geht, ist eine Message der reellen Zahlen. Interpretativ gesprochen: Die reellen Zahlen entstehen, wenn man den Prozess des Z\u00e4hlens auf Basis von Gez\u00e4hltem verallgemeinert ohne eine Grenze zu ziehen die sagt: Hier darfst du nicht weiterz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Die Resultate der Z\u00e4hlung sind also bekannt. Doch was war davor? Was war, bevor ich die Tasse markiert habe? Man m\u00f6chte sagen: Eine Z\u00e4hlung z\u00e4hlt doch &#8230; _<em>etwas_<\/em>. In einer zugespitzten Situation wie der Ontologie, muss ich den Wunsch so zu reden respektieren und gleichzeitig korrigieren. Denn sobald du sagst: &#8220;Ich z\u00e4hle etwas&#8221;, hilft mir das nicht weiter bei der Frage: Was war vor der Z\u00e4hlung? Denn ein Etwas ist immer _<em>ein<\/em>_ Etwas und damit schon gez\u00e4hlt. Wenn mich die Frage nicht losl\u00e4sst, worauf die Z\u00e4hlung operiert, kann ich eine negative Antwort versuchen: Es handelt sich um <del datetime=\"2012-09-09T21:14:05+00:00\">etwas<\/del>, das nicht auf eigenen Beinen stehen kann (Es ist nicht: ein fertiges Ding). F\u00fcr sich betrachtet f\u00e4llt es auseinander: eine ungez\u00e4hlte (inkonsistente) Vielheit. Jetzt aber wirst du sagen: Beim Besprechen der ungez\u00e4hlten Vielheit ist der Term doch selbst gez\u00e4hlt. Sie ist ein Term einer speziellen Situation (der ontologischen), ein schr\u00e4ger Notbehelf, um auszudr\u00fccken, was bei allen Situationen vor dem Z\u00e4hlen steht, obwohl da gar nicht _<em>etwas<\/em>_ ist, was steht. &#8220;Nur ruhig&#8221;, werde ich sagen. Wichtig ist zun\u00e4chst einmal nur, dass innerhalb der Spielregeln der Situation keine Ungereimtheiten bei der Rede von (ungez\u00e4hlten) Vielheiten entstehen. Machen wir doch kein Geheimnis daraus: Wenn dich eine Antwort auf die Frage interessiert, musst du mir zugestehen, etwas zu sagen. Vielleicht werde ich nicht direkt antworten, aber aus meiner Antwort sollte sich deine Frage erledigen.<\/p>\n<p>Diese Darstellung des Badiou&#8217;schen Projektes macht klar, dass die ontologische Situtation eine zugespitzte, ungew\u00f6hnliche, fast bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Situation ist, die keine graduellen \u00dcberg\u00e4nge und Relativierungen kennt. Das hat mit der Tatsache zu tun, dass Ontologie im Prinzip axiomatische Mengenlehre ist. Was sie einzig an Bewegung zul\u00e4sst, ist durch Deduktionen bestimmt. Daf\u00fcr braucht es Axiome und Regeln. Sobald die Eckpfeiler und die Gr\u00f6\u00dfe der Rasterung festgelegt sind, gibt es kein Sch\u00f6nreden, kein konsensuales Gespr\u00e4ch und nichts das wir offen lassen, denn Thema der Ontologie sind weder die Agenten, die den Axiomen und Regeln folgen noch sind es die Beobachter, die \u00fcber sie diskutieren. Leibniz h\u00e4tte gesagt: Es entscheidet sich, wer Recht hat, indem wir uns hinsetzen und rechnen. Oder z\u00e4hlen. Was auch immer implizit ist, die Wissenschaft der reinen Vielheiten wird es erbarmungslos ans Licht zerren und falls nicht (wie im Fall der reinen Vielheit): zumindest zur Kollaboration zwingen. Eine Abrechnung mit der Welt, unabh\u00e4ngig davon, wer rechnet.<\/p>\n<p>Es scheint als w\u00e4re eine solche Ontologie subjekt- und erbarmungslos. Sie nimmt au\u00dferdem f\u00fcr sich in Anspruch, nicht blo\u00df neben anderen Situationen zu existieren, sondern was sie thematisiert, m\u00f6chte etwas \u00fcber alle Situationen sagen. Sie m\u00f6chte zur Klassifikation von Situationen beitragen. Alles andere ist Sache des Subjekts.<\/p>\n<p>Der Effekt jeder Situation, auch der ontologischen, betrifft uns. Dass uns ein Effekt betrifft, erm\u00f6glicht &#8211; nach den Regeln der Kunst &#8211; uns einzubringen, obwohl die Situation dieses Einbringen selbst nicht (immer) zum professionellen Thema hat. Wir k\u00f6nnen also den ontologischen Diskurs bereichern indem wir eingreifen:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Wenn keine ontologische Aussage, kein Lehrsatz, ein Ereignis betrifft oder die n\u00e4here Umgebung seiner Auswirkungen ermessen kann, wenn also die Ontologie im eigentlichen Sinne keine Gesetze \u00fcber die Treue erl\u00e4sst, so gilt nichtsdestotrotz, dass im gesamten Verlauf der geschichtlichen Entfaltung der Ontologie bestimmte Theorie-Ereignisse existieren und dass folglich auch die darauf beruhende Notwendigkeit existiert, diesen treu zu sein. Dies ruft uns nachdr\u00fccklich in Erinnerung, <strong>dass die Ontologie, welche die Pr\u00e4sentation der Pr\u00e4sentation ist, selbst in der Zeit nur als Situation pr\u00e4sentiert wird und dass die neuen Aussagen diese Pr\u00e4sentation in Perioden unterteilen. Der mathematische Text ist gewiss intrinsisch egalit\u00e4r, denn er klassifiziert die Aussagen nicht gem\u00e4\u00df deren Grad der N\u00e4he oder der Verkn\u00fcpfung [zu] einer Ereignis-Aussage bzw. zu einer _<em>Entdeckung<\/em>_, in der diese oder jene St\u00e4tte der theoretischen Anordnung mit der Aufgabe konfrontiert wird, Unpr\u00e4sentierbares vorkommen zu lassen<\/strong>. Die Aussagen sind wahr oder falsch, bewiesen oder widerlegt und alle sprechen in letzter Instanz von der reinen Vielheit, also von der Form, in der sich das &#8220;Es gibt&#8221; des Seins-als-Seins vollzieht. Die Bem\u00fchung, der sich die Verfasser mathematischer Werke stets unterziehen, die Aussagen gerade gem\u00e4\u00df einer Hierarchie von Gewichtigkeiten zu klassifizieren (fundamentale Lehrs\u00e4tze, einfache Lehrs\u00e4tze, Behauptungen, Lemmata, usw.) und die Tatsache, dass zur Benennung dieser Aussagen zumeist das Datum ihres Vorkommens und der Mathematiker, der ihr Autor ist, verwendet werden, stellen jedoch Symptome dar, die sich zwar jenseits des Wesens des Textes befinden, aber offenkundig sind.&#8221; (Meditation 24)<\/p><\/blockquote>\n<p>In eigenen Worten: Es ist schon witzig, dass obwohl es den Mathematikerinnen der Sache nach immer um die Weiterentwicklung von Folgen aus fixierten Strukturen geht, die Nennung von Namen so wichtig ist: &#8220;Zermelo-Fraenkel&#8221;, &#8220;Satz von Fermat&#8221;, &#8220;der G\u00f6del&#8217;sche Unvollst\u00e4ndigkeitssatz&#8221;, &#8220;die Russel&#8217;sche Antinomie&#8221;, &#8220;Hilbert-Raum&#8221;. Das gebietet der wissenschaftliche Ehrenkodex, hat aber mit dem Thema nichts zu tun.<\/p>\n<p>Badiou setzt im n\u00e4chsten Absatz fort:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Die empirische Verfasstheit der mathematischen Schriften tr\u00e4gt also die Spur dessen, was die ontologische Ereignishaftigkeit, obgleich diese in ihrem expliziten Resultat au\u00dfer Kraft gesetzt wird, dar\u00fcber bestimmen l\u00e4sst, dass das theoretische Geb\u00e4ude zu einem bestimmten Zeitpunkt das ist, was es ist.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Es geht zwar um die Frage, ob die eingebrachte Neuerung im Rahmen deduktiver Vorg\u00e4nge g\u00fcltig ist, jedoch weisen die konkreten mathematischen Texte darauf hin, dass Eingriffe selbst in der Mathematik passieren und wichtig sind, obwohl sie thematisch verboten sind. Dieses Verbot, das in &#8220;Sein und Ereignis&#8221; selbst ein selektiver Eingriff in die Mathematik ist (siehe Beitrag \u00fcber <a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=1058\">&#8220;The Mathem of the Event&#8221;<\/a>), ist ein anderes Mal zu thematisieren.<\/p>\n<p>Letzte Bemerkung: Badiou spricht in einer <a href=\"http:\/\/philo.at\/wiki\/index.php\/Benutzer:Andyk\/Badiou\/weltenwandel#Das_Sein\">Vorlesung von 2011<\/a> davon, dass vom indifferenten Sein keine gro\u00dfe Sache in Bezug auf eine Ver\u00e4nderung der Welt zu erwarten ist. Denn:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Das was es gibt&#8221; begn\u00fcgt sich das zu sein was es gibt, und das was es gibt ist nicht die Welt, das was es gibt inkonsistiert. [&#8230; Das Sein wird gebildet durch eine] Serie von Netzen extensionaler Vielheiten [im Rahmen ] einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Rafinesse [frz.: une extraordinaire sophistication] dessen Denken sich in der Mathematik findet, die diese Vielheiten zum Gegenstand hat.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich verstehe das so: Zu den unfertigen Vielheiten gelangen wir durch eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Rafinesse, durch radikal regelgeleitete Gedankenexperimente. Soviel zur Ontologie, Wissenschaft des Seins. Zun\u00e4chst getrennt zu behandeln ist die Frage nach einer Ver\u00e4nderung der Welt, Ver\u00e4nderung erfolgt durch (interpretative) Eingriffe, mit denen Befindlichkeiten, Intensit\u00e4ten und Abstufungen ins Spiel kommen. Da wir aber immer in der Zeit und in der Welt leben, ist die ontologische Situation keine endg\u00fcltig statische, wir k\u00f6nnen uns, in Besch\u00e4ftigung mit ihr, einbringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angenommen, die Wissenschaft von den Situation ist die radikalste Situation, eine die die allgemeinste Gegebenheit, das Gegebensein selbst, auf den Begriff bringen will, umgrenzt von Axiomen und organisiert vom Regime des strukturierten Ausdrucks. Genau da durch den h\u00f6chstm\u00f6glichen Grad der Rasterung, l\u00e4sst sich explizieren, dass jede Ganzheit (jede Totalit\u00e4t der Struktur) ein Ergebnis ist, das (unerlaubt) durch einen orientierten Eingriff wiederbelebt und weiterentwickelt werden kann.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[34,36,69,208],"class_list":["post-1146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-philosophie-klassisch","tag-badiou","tag-begreifen","tag-eingreifen","tag-zahlen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1146"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2257,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146\/revisions\/2257"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}