{"id":131,"date":"2005-03-14T21:36:56","date_gmt":"2005-03-14T19:36:56","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=131"},"modified":"2005-03-14T21:36:56","modified_gmt":"2005-03-14T19:36:56","slug":"gesichter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=131","title":{"rendered":"Gesichter"},"content":{"rendered":"<p>Die Vorteile interdisziplin\u00e4rer Arbeit! W\u00e4hrend der Vorbereitung eines Doktorandenkollegs mit Biologen und Psychologen erfahre ich, dass &#8220;das Gesicht&#8221; im Moment ein ungemein beliebter Forschungsgegenstand ist. In London sei ein Kongress eigens dazu veranstaltet worden.<\/p>\n<p>Und zwar im Zusammenhang mit Neuro-xC4sthetik. H\u00fchner essen besser, wenn das Futter von einer &#8220;sch\u00f6nen&#8221; Person gestreut wird. (Das also sind die &#8220;gl\u00fccklichen H\u00fchner&#8221;.) Und Neugeborene schauen l\u00e4nger auf Personen mit ebenm\u00e4\u00dfigen Gesichtsz\u00fcgen. Worauf meine Kollegin Violetta Waibel die pr\u00e4zise Frage gestellt stellte: &#8220;Und wie unterscheiden Sie das Sch\u00f6ne vom Angenehmen?&#8221; Keine Antwort.<\/p>\n<p>Das Vorzeigen der Reproduktion eines Bildes von Mark Rothko, auf dem zweifellos ein Gesicht zu sehen war, erregte dann das Missfallen der Naturwissenschafter. &#8220;Von so jemandem w\u00fcrde doch kein Huhn ein Korn nehmen!&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorteile interdisziplin\u00e4rer Arbeit! W\u00e4hrend der Vorbereitung eines Doktorandenkollegs mit Biologen und Psychologen erfahre ich, dass &#8220;das Gesicht&#8221; im Moment ein ungemein beliebter Forschungsgegenstand ist. In London sei ein Kongress eigens dazu veranstaltet worden. Und zwar im Zusammenhang mit Neuro-xC4sthetik. H\u00fchner essen besser, wenn das Futter von einer &#8220;sch\u00f6nen&#8221; Person gestreut wird. (Das also sind<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=131\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-131","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bric-a-brac"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}