{"id":1783,"date":"2003-11-25T09:51:11","date_gmt":"2003-11-25T09:51:11","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=3"},"modified":"2020-06-27T15:42:44","modified_gmt":"2020-06-27T15:42:44","slug":"organisationsplan-uni-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=1783","title":{"rendered":"Organisationsplan Uni Wien"},"content":{"rendered":"<p>Was im Moment an der Universit\u00e4t Wien vorgeht, ist unbegreiflich. In wenigen Monaten wird von einem kleinen Zirkel von Exekutivbeamten die gesamte Organisation umgekrempelt. Dabei werden entscheidende Fragen, wie z.B. die Zahl der Fakult\u00e4ten, \u00fcber den Daumen gepeilt. &#8220;Darf&#8217;s ein bi\u00dfchen weniger sein?&#8221; sagt der Universit\u00e4tsrat und der Rektor spurt.<\/p>\n<p>Unbegreiflich ist auch in einem erhabenen Sinn gemeint, wie ein Ungl\u00fcck (oder Gl\u00fcck) unfa\u00dfbar sein kann. Es kommt zuviel zusammen, als da\u00df man es gleich vern\u00fcnftig auseinandernehmen k\u00f6nnte: ein weltweiter Trend, die schwarz-blaue Regierung, eine trendgerechte Universit\u00e4tsf\u00fchrung und dann die schwer traumatisierte &#8220;Basis&#8221;, die sich weitgehend ohne Aufmucken in die neuen Umst\u00e4nde f\u00fcgt. In diesem Zusammenhang mu\u00df auch gesagt werden: <i>so<\/i> gro\u00dfartig kann es bisher nicht gewesen sein, wenn dieses Schweigen die Verteidigung der Mitbestimmung sein soll.<\/p>\n<p>Die erste kompetente Auseinandersetzung mit der Entwicklung kommt bezeichnenderweise von der \u00d6sterreichischen Hochsch\u00fclerinnenschaft:<\/p>\n<p>Stellungnahme \u00d6H Uni Wien<\/p>\n<p>Der Start dieser Blog-Initiative ist ein Versuch, die Unbegreiflichkeit zu fassen und damit kommunizierbar zu machen. Angesichts der hochschulpolitischen Demoralisierung der \u00fcberwiegenden Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen ein unsicherer Schritt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was im Moment an der Universit\u00e4t Wien vorgeht, ist unbegreiflich. In wenigen Monaten wird von einem kleinen Zirkel von Exekutivbeamten die gesamte Organisation umgekrempelt. Dabei werden entscheidende Fragen, wie z.B. die Zahl der Fakult\u00e4ten, \u00fcber den Daumen gepeilt. &#8220;Darf&#8217;s ein bi\u00dfchen weniger sein?&#8221; sagt der Universit\u00e4tsrat und der Rektor spurt. Unbegreiflich ist auch in einem<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=1783\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-1783","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschulpolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1783"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2892,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1783\/revisions\/2892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}