{"id":37,"date":"2004-02-08T16:45:38","date_gmt":"2004-02-08T14:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=37"},"modified":"2004-02-08T16:45:38","modified_gmt":"2004-02-08T14:45:38","slug":"telefonat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=37","title":{"rendered":"Telefonat"},"content":{"rendered":"<p>Vergangene Woche, beim Kongre\u00df der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Philosophie in Salzburg, gab es eine kuriose Premiere.<\/p>\n<p>Ich hatte ein Workshop \u00fcber &#8220;Medienphilosophie&#8221; angek\u00fcndigt und zeigte den Vorspann zu einer ORF2-Sendung, die Ende J\u00e4nner gelaufen war. &#8220;Ein Gott f\u00fcr alle Menschen&#8221; mit Robert Spaemann, Peter Strasser und Ernst Tugendhat. Eine genaue Analyse dieser Einleitung macht deutlich, welche simplen Visualisierungsmechanismen im Fernsehen offenbar als n\u00f6tig angesehen werden. G\u00f6tzenbilder, Feuer, Rauch, alles kunstvoll durch eine Computeranimation umrahmt. Mein Kommentar hob einige Gemeinpl\u00e4tze hervor.<\/p>\n<p>Ein Teilnehmer des Workshops war Josef Mitterer aus Klagenfurt. Er z\u00fcckte sein Mobiltelefon &#8212; und rief einen der Sendungsmacher an. Ein neuer Zugang zur Best\u00e4tigung von Interpretationen! Und der Versuch fiel noch aus einem anderen Grund eindrucksvoll aus. Als der Kontaktierte nach 10 Minuten zur\u00fcckrief stellte sich heraus, da\u00df er sich gerade in London auf einem Rundgang durch die Tate Modern befand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangene Woche, beim Kongre\u00df der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Philosophie in Salzburg, gab es eine kuriose Premiere. Ich hatte ein Workshop \u00fcber &#8220;Medienphilosophie&#8221; angek\u00fcndigt und zeigte den Vorspann zu einer ORF2-Sendung, die Ende J\u00e4nner gelaufen war. &#8220;Ein Gott f\u00fcr alle Menschen&#8221; mit Robert Spaemann, Peter Strasser und Ernst Tugendhat. Eine genaue Analyse dieser Einleitung macht deutlich,<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=37\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-37","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienphilosophie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}