{"id":49,"date":"2004-03-07T21:07:29","date_gmt":"2004-03-07T19:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=49"},"modified":"2004-03-07T21:07:29","modified_gmt":"2004-03-07T19:07:29","slug":"informationskanxe4le","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=49","title":{"rendered":"Informationskan\u00e4le"},"content":{"rendered":"<p>An die 1300 Angeh\u00f6rige des wissenschaftlichen Personals haben derzeit im akademischen Senat der Universit\u00e4t Wien 2 Vertreter. Sicherlich eine schwierige Aufgabe f\u00fcr die beiden. Man sollte meinen, da\u00df sie sich dabei gerne der Hilfsmittel elektronischer Kommunikation bedienen. Aber seit ihrer Wahl haben sie kaum etwas getan, um die Vorg\u00e4nge im h\u00f6chsten Leitungsgremium bekannt zu machen.<\/p>\n<p>Durch die Einrichtung der &#8220;epoche&#8221; mailing list und das Auftreten der PlUM sind diese Zust\u00e4nde unhaltbar geworden. Letzte Woche, vor der Sitzung des Senates, gab es sogar zwei Aussendungen von Gerhard F. Ecker und Germain Weber. Das ist immerhin schon etwas. Die Umst\u00e4nde sind freilich etwas skurril.<\/p>\n<p>Die Mitteilung richtete sich an einen Personenkreis, dessen Zusammensetzung nicht deutlich wurde. Wahrscheinlich handelt es sich (in den Eckdaten) um die Liste der Kandidatinnen (m\/w) f\u00fcr die Senatswahl. G.F. Ecker, W. Weigel, M. Linzatti, Ch. Cenker und h.h. (um nur einige zu nennen) kommen darin doppelt vor. Paul Wagner dreimal. Gabriele Moser, die ehemalige Vizerektorin nicht mehr an der Universit\u00e4t ist, wird auch informiert.<\/p>\n<p>Das Dilemma der Mittelbauvertreter ist deutlich: sie wollen sich nicht an die epoche Liste wenden, die an ihnen vorbei gegr\u00fcndet worden ist. Andererseits haben sie entweder nicht die Mittel, oder den Willen, sich der offiziellen Ressourcen zu bedienen, welche die Universit\u00e4t bietet. Verbesserungsf\u00e4hig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An die 1300 Angeh\u00f6rige des wissenschaftlichen Personals haben derzeit im akademischen Senat der Universit\u00e4t Wien 2 Vertreter. Sicherlich eine schwierige Aufgabe f\u00fcr die beiden. Man sollte meinen, da\u00df sie sich dabei gerne der Hilfsmittel elektronischer Kommunikation bedienen. Aber seit ihrer Wahl haben sie kaum etwas getan, um die Vorg\u00e4nge im h\u00f6chsten Leitungsgremium bekannt zu machen.<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=49\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-49","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschulpolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}