{"id":498,"date":"2009-06-05T15:13:37","date_gmt":"2009-06-05T14:13:37","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=498"},"modified":"2009-06-05T15:13:37","modified_gmt":"2009-06-05T14:13:37","slug":"resurrect","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=498","title":{"rendered":"resurrect"},"content":{"rendered":"<div align=\"right\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-500\" title=\"ch-scheme1\" src=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/ch-scheme1.png\" alt=\"ch-scheme1\" width=\"247\" height=\"259\" \/><\/div>\n<p><strong>Siehe die <a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=496#comments\">Kommentare zum letzten Beitrag<\/a>.<\/strong><\/p>\n<hr>\n<p>Bericht Houhn<\/p>\n<p>Uni ist eine  Einrichtung \u201esui generis\u201c. Von den 3% Gestaltungsreserve bis 2013 verwendet er nur 2%, der FWF bekommt davon die H\u00e4lfte, sodass dieser Anteil wieder an die Unis zur\u00fcckflie\u00dft.<\/p>\n<p>STEP: 0.5 bis 2 Semester Orientierungsphase, ab WS 2011 fix.<\/p>\n<p>Zugangsbestimmungen Master, PHD: Senat entscheidet, ob er solche haben will. Entscheidung soll transparent ablaufen, \u00dcbergangsphase muss enthalten sein. Innerhalb der Uni muss ein Bakkalaureat auch einen Master erlauben.<\/p>\n<p>Bologna: Es soll 8-semestrige Bakk als Ausnahme auch geben (wohlbegr\u00fcndet), anschlie\u00dfender Master darf aber nicht verk\u00fcrzt werden. -&gt; Lehramtsstudien.<\/p>\n<p>Human-Medizin: Zulassungen bis 2015 auf bis zu 2000 anheben. Vet-Med: 250. Psychologie: 230<\/p>\n<p>Quoten: nur f\u00fcr Medizin, sonst eine M\u00f6glichkeit einer Ministerverordnung, die eine Universit\u00e4t beantragen muss, und der das Parlament zustimmen muss.<\/p>\n<p>Bakk, Master, PhD: Keine Mehrfachanerkennung von Arbeiten<\/p>\n<p>Kliniken (Med-Unis): Arbeitszeitmodell in Arbeits\u00fcbereinkommen zwischen Uni und Spitalstr\u00e4ger. Es sollte 70% Klinik versus 30% Forschung ins Gesetz<\/p>\n<p>Refundierung Studienbeitr\u00e4ge: Es hat angeblich 35% mehr Neuinskribenten nach Abschaffung der Studiengeb\u00fchren gegeben. Studienaktiv soll 8+8 ECTS sein.<\/p>\n<p>-&gt; Studienplatzfinanzierung soll angegangen werden. Grenze Finanzierung ist WS 2008\/09: 157 Mill Euro<\/p>\n<p>Rektorswahl: 80% der Wahlen verliefen ok, Regelungsbedarf bei Problemf\u00e4llen. Fristen werden gesetzt. Wiederwahl des amtierenden Rektors wenn Senat und Unirat mit 2\/3 Mehrheit daf\u00fcr. Findungskommission: 2 Senat, 2 Unirat \u2013 Vorsitzende m\u00fcssen drinnen sein. &gt;=5er Liste an Senat, 3er Vorschlag an Unirat.<\/p>\n<p>Senatszusammensetzung: 18-  oder 26-er Senate.<\/p>\n<p>ProfessorInnen 50%<br \/>\n1 Allgemein Uni-Bedienstete(r)<br \/>\n25% Studierende<br \/>\n25% Wiss. MitarbeiterInnen<\/p>\n<p>\u00a799 Professur auf 5-6 Jahre anheben. Maximal 15% der wiss. MitarbeiterInnen. \u2013 Unirat entscheidet die Quote.<\/p>\n<p>Ende Bericht Houhn<\/p>\n<hr>\n<p>W: Gut, dass UG Laufbahnmodelle zul\u00e4sst. Finanzierung ist R\u00fccknahme der Autonomie und widerspricht den Beschl\u00fcssen vom 24.9.08. Zusatzkosten f\u00fcr 40.000 Studierende mal 730, tats\u00e4chlich mal 5.000 Euro. Bei Aktiven fallen PhD und Erstsemestrige raus, da nicht durch Pr\u00fcfungen erfasst.<\/p>\n<p>Handlungsf\u00e4hige Organe: Probleme bei Einzelvertr\u00e4gen mit den Personen im Rektoratsteam.<\/p>\n<p>C: Kompetenzverschiebungen zu Ungunsten des Senats. Studienauflassung durch Rektor inakzeptabel. Rektorswahl: Mehrheit des Senats in der Findungskommission, Vetorecht des Senats gegen Liste. Problem: 10% freie Wahlf\u00e4cher bei Bakk. STEP: wieder viel Arbeit f\u00fcr Adaption der Studien.<\/p>\n<p>K: \u00dcberarbeitungen des UG ok, STEP ok, coaching soll verbessert werden. Ordentliche Betreuungsverh\u00e4ltnisse nach STEP wichtig. Rektorswahlen:  Senat soll Mehrheit in Findungskomm haben. Finanzierungsproblem: 3% sind 10 Millionen pro Jahr. Studierende:  Mindest 4+4 ECTS f\u00fcr aktive ok, 8+8 zuviel, 2+2 w\u00fcrde reichen, da die, die nur aus Jux studieren gar keine Pr\u00fcfungen ablegen.<\/p>\n<p>L, MUG: Unirat und Rektorswahl soll so wie im Entwurf stehen bleiben<\/p>\n<p>S: Psychologie: jetzt 600, 1200 sind nicht finanzierbar. \u00a799 Professuren steigern die Personalkosten und die Leute arbeiten ja nachher nicht mehr als vorher. Warum also besser bezahlen (W wirft ein, dass sie ja dann keine Beamten mehr sind). Gegen \u00a799 Professuren, gegen 15%, gegen Umbau des Senats.<\/p>\n<p>K: 15% qualifizierten Mittelbau gibt es nicht. Senat: neue Zusammensetzung schlecht, fordert 50%+1, internationale Gepflogenheit, damit H\u00f6chstqualifizierte Einfluss auf Uni nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>S: gegen Selektion, STEP. F\u00fcr neuen Senat, besser 1:1:1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siehe die Kommentare zum letzten Beitrag. Bericht Houhn Uni ist eine Einrichtung \u201esui generis\u201c. Von den 3% Gestaltungsreserve bis 2013 verwendet er nur 2%, der FWF bekommt davon die H\u00e4lfte, sodass dieser Anteil wieder an die Unis zur\u00fcckflie\u00dft. STEP: 0.5 bis 2 Semester Orientierungsphase, ab WS 2011 fix. 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