{"id":558,"date":"2009-10-11T20:49:15","date_gmt":"2009-10-11T19:49:15","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=558"},"modified":"2009-10-11T20:49:15","modified_gmt":"2009-10-11T19:49:15","slug":"kultur-clash-zu-semesterbeginn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=558","title":{"rendered":"Kultur-Clash zu Semesterbeginn"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Semester startet bei mir sehr rasant. Dadurch wurde ich in unterschiedliche Arbeits- und Lebensweisen mit unterschiedlichen Priorit\u00e4ten\u00a0 hineingeworfen: Von der <a title=\"Warum Latein lernen?\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Latein#Diskussion:_Latein_lernen.3F\">Lateinerg\u00e4nzungspr\u00fcfung<\/a> \u00fcber eine <a title=\"Zeitalter der Repr\u00e4sentation? (Foucault)\" href=\"http:\/\/online.univie.ac.at\/vlvz?lvnr=180326&amp;show_info_gruppe=1&amp;semester=W2009&amp;include=kurzkommentar,leistungskontrolle,voraussetzung,literatur,methoden&amp;exclude=inf_link\">Poststrukturalismus-Vorlesung<\/a> hinein in den TalentCircle bis zur <a title=\"siehe 06.10.2009\" href=\"http:\/\/tuwis.tuwien.ac.at\/zope\/_ZopeId\/14821887A4FQj1Z.hog\/tpp\/lv\/lva_html?num=101028&amp;sem=2009W\">Ring-Vorlesung in Biomedizinischer Technik<\/a> an der TU Wien. (Viele Bereiche, die mir <a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=381\">vor einem Jahr<\/a> eher kursorisch-theoretisch untergekommen sind)<\/p>\n<p>Ich bin noch nicht dazu gekommen, diese Irritationen zu verarbeiten, deshalb sollen die folgenden visuellen Eindr\u00fccke f\u00fcr sich sprechen:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/latein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Vorbereitungstexte f\u00fcr die m\u00fcndliche Lateinerg\u00e4nzungspr\u00fcfung\" src=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/latein.jpg\" alt=\"latein\" width=\"360\" height=\"195\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/biophysik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-560\" title=\"Der Rechtschreibfehler war determiniert, also stimmt das schon so\" src=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/biophysik.jpg\" alt=\"Der Rechtschreibfehler war determiniert, also stimmt das schon so\" width=\"462\" height=\"351\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Las_Meninas#Die_Repr.C3.A4sentationsthese\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Seine dunkle Gestalt, sein helles Gesicht bilden die Mitte zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem. Er tritt hinter der f\u00fcr uns nicht einsehbaren Leinwand hervor und wird dadurch sichtbar; wenn er aber gleich einen Schritt nach rechts tun und sich unseren Blicken entziehen wird, wird er genau vor dem von ihm gemalten Bild stehen. Er wird dann an jenem Platz vor dem f\u00fcr einen Augenblick vernachl\u00e4ssigten Bild stehen, das schattenlos und ohne etwas zu verschweigen f\u00fcr ihn wieder sichtbar werden wird. Als k\u00f6nnte der Maler nicht gleichzeitig auf dem Bild, das ihn darstellt, gesehen werden und seinerseits dasjenige sehen, auf dem er gerade etwas darstellen will. Er herrscht an der Grenze dieser beiden unvereinbaren Sichtbarkeiten. (Foucault: Die Hoffr\u00e4ulein. In: Die Ordnung der Dinge)\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/9\/9a\/Diego_Vel%C3%A1zquez_Las_Meninas_Die_Hoffr%C3%A4ulein.jpg\/518px-Diego_Vel%C3%A1zquez_Las_Meninas_Die_Hoffr%C3%A4ulein.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"475\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-561\" title=\"Dieses Modul zeigte uns, dass wir im Assessment Center Rohdiamanten gefunden haben, die im Talent Circle ihren Feinschliff erhalten und zu F\u00fchrungskr\u00e4ften heranwachsen, die Vorbild sein werden. Die Partnerunternehmen k\u00f6nnen stolz darauf sein, mit diesen Talenten so fr\u00fchzeitig in Verbindung zu sein\" src=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/tc.jpg\" alt=\"tc.jpg\" width=\"446\" height=\"228\" \/><\/p>\n<p>Nicht nur bei der <a href=\"http:\/\/philo.at\/wiki\/index.php?title=Benutzer:Simpkin\/MuD09\">Willkommensveranstaltung UniLeben<\/a>, im <a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=557\">Entwicklungsplan<\/a> oder bei der <a href=\"http:\/\/phaidon.philo.at\/qu\/?p=550\">Studienorganisation<\/a> m\u00fcssen wir lernen, mit radikal verschiedenen Ans\u00e4tzen und Unzul\u00e4nglichkeiten umzugehen: Im (Studien-Alltag) treffen wir laufend auf Heterogenit\u00e4ten, die schnell \u00fcber bekannte Stereotype hinausgehen; Situationen, wo es nicht so leicht ist, allgemeing\u00fcltige Orientierungsmuster dr\u00fcberzulegen und wo wir herausgefordert sind, das Beste daraus zu machen: Laut zu schreien, nachzuhaken, wegzulaufen,\u00a0 gute Miene zu machen, u.v.m&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Semester startet bei mir sehr rasant. Dadurch wurde ich in unterschiedliche Arbeits- und Lebensweisen mit unterschiedlichen Priorit\u00e4ten\u00a0 hineingeworfen: Von der Lateinerg\u00e4nzungspr\u00fcfung \u00fcber eine Poststrukturalismus-Vorlesung hinein in den TalentCircle bis zur Ring-Vorlesung in Biomedizinischer Technik an der TU Wien. (Viele Bereiche, die mir vor einem Jahr eher kursorisch-theoretisch untergekommen sind) Ich bin noch nicht dazu<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=558\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-netzwerke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=558"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/558\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}