{"id":81,"date":"2004-09-19T16:39:16","date_gmt":"2004-09-19T14:39:16","guid":{"rendered":"http:\/\/phaidon.philo.at\/wordpress\/?p=81"},"modified":"2004-09-19T16:39:16","modified_gmt":"2004-09-19T14:39:16","slug":"entwicklungsplan-inhomogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=81","title":{"rendered":"Entwicklungsplan inhomogen"},"content":{"rendered":"<p>Achim Mehlhorn, Rektor der Technischen Universit\u00e4t Dresden, schreibt:<\/p>\n<blockquote>\n<p font=\"-1\">\nUniversit\u00e4ten sind Institutionen mit einer extrem ausdifferenzierten Funktionalit\u00e4t. Sie sind gewichtete Mischungen aus Lehranstalt, Forschungseinrichtung, Ausgangspunkt f\u00fcr Wissens- und Technologietransfer und Quelle von Kultur. Die Gewichtung dieser Komponenten ist sicher abh\u00e4ngig von den Wissenschaftsdisziplinen und wohl auch eine Funktion der Zeit.&#8221;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das muss man mit den Zielen eines &#8220;Entwicklungsplanes&#8221; zusammen sehen. &#8220;Entwicklung&#8221; bezieht sich normalerweise auf etwas Organisches, sagen wir die F\u00e4higkeit zu schwimmen (vgl. der gestrige Eintrag). Oder auch auf die Entfaltung von M\u00f6glichkeiten eines Landstriches, einer Organisation, eines Talentes. In allen diesen F\u00e4llen geht es um &#8220;gewichtete Mischungen&#8221;, sonst hat man eine Weltmeisterin im Bodybuilding, ein Industriegebiet, oder eine Fachidiotin, statt einer aussichtsreichen Kombination.<\/p>\n<p>Was heisst es dann, die Universit\u00e4t Wien zu einer der besten Universit\u00e4ten Europas zu machen? Zu allererst ist darauf zu achten, wie die Gewichte zu verteilen sind. Davon liest man in den &#8220;Prinzipien&#8221; des Rektorats nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achim Mehlhorn, Rektor der Technischen Universit\u00e4t Dresden, schreibt: Universit\u00e4ten sind Institutionen mit einer extrem ausdifferenzierten Funktionalit\u00e4t. Sie sind gewichtete Mischungen aus Lehranstalt, Forschungseinrichtung, Ausgangspunkt f\u00fcr Wissens- und Technologietransfer und Quelle von Kultur. Die Gewichtung dieser Komponenten ist sicher abh\u00e4ngig von den Wissenschaftsdisziplinen und wohl auch eine Funktion der Zeit.&#8221; Das muss man mit den Zielen<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/quatsch.philo.at\/?p=81\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-81","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschulpolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quatsch.philo.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}