Ein Beitrag auf einer Mailing Liste
Liebe alle,
vorerst moechte ich mich oeffentlich darueber freuen, dass die “Epoche” wiederum eine Traegerfunktion fuer eine ganz wichtige universitaetspolitische Diskussion uebernehmen konnte. Wenn zumindest der kritische Teil der Kollegenschaft … mit Hilfe eines engagierten Kommunikationskanals unzensuriert ueber die Empoerungen der Basis informiert wird, bleibt dies ein ganz wertvoller Bestandteil unserer inneruniversitaeren Kommunikation.
2003, mit dem Inkrafttreten des Universitätsgesetzen 2002, schien es mir nötig, ein öffentliches Forum zur Diskussion und Kritik seiner Auswirkungen zu schaffen. Die Web-Anzeige des Personalstands an der Uni Wien hatte einen Bug, durch den man mit einem geeigneten Suchbegriff in einem Durchgang sämtliche Mail-Adressen der Beschäftigten abfragen konnte. Ich machte daraus eine Massenaussendung an ca. 3500 Personen – mit etwas Bauchweh. Aber die Initiative erfüllte ihren Zweck und sie besteht noch immer.
Heute würde man eine Fascebook-Gruppe gründen und “Freundinnen” sammeln. Hier eine kleine Aufstellung der auffälligsten Unterschiede:
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